Jusos AG Storkow

Die Jusos AG Storkow wurde am 06. März 2013 von einer Hand voll jungen SPD-Mitgliedern gegründet. Unser Ziel ist es, die Stadt Storkow inklusive der Ortsteile für Kinder, Jugendliche und junge Familien attraktiver zu gestalten sowie ihnen Möglichkeiten und Perspektiven zu bieten.

 

So setzen wir uns beispielsweise dafür ein, dass Storkow eine Turnhalle bekommt, die in Größe und Zustand sowohl dem Schulbetrieb als auch den Sportvereinen gerecht wird. Diese Forderung wurde nun umgesetzt. Die Europaschule Storkow ist ein wichtiges Element in der Stadtstruktur, das es unbedingt zu erhalten und zu verbessern gilt und das deshalb von uns in der positiven Imagepflege unterstützt wird. Wir informieren und beraten Euch außerdem gerne über BAföG für Schüler*innen und Studierende sowie andere Fragen zum Thema Bildungpolitik.

Die Jusos machen sich gegen Rechtsextremismus und menschenfeindliche Ideologien stark. Darüber hinaus setzen wir uns für einen aufgeklärten Umgang mit Sexualität in all ihren Facetten ein. Da dem Geschlecht neben dem biologischen (sex) auch ein sozialer Aspekt (gender) innewohnt, gehören moderne Genderpolitik und die Bekämpfung geschlechtsspezifischer Vorurteile und Diskriminierung zu unseren Themen. Kulturelle Vielfältigkeit und der Kontakt zwischen verschiedenen Lebenswelten ist unbedingt zu fördern. Weiterhin setzen wir uns für eine enttabuisierte Diskussion, einen entkriminalisierten Umgang und eine umfassende Aufklärung beim Thema Drogen ein.

Wir fordern ein Wahlrecht ab dem 16. Lebensjahr, wie es in Brandenburg bereits für Kommunal- und Landtagswahlen besteht, auch für die Wahlen zum Bundestag und zum Europäischen Parlament, damit jungen Leuten ermöglicht wird, über die höchsten politischen Instanzen mitzuentscheiden und sie nicht von diesen Entscheidungen auszuschließen.

Ein besonderes Anliegen sind uns ausreichende Angebote zur Freizeitgestaltung für junge Menschen. Von zentraler Bedeutung sind dafür die Storkower Vereine und Verbände, von den zahlreichen Sportvereinen der Stadt, über die Feuerwehren, bis hin zu Angeboten wie dem Irrlandia.

 

Zum Mitmachen sind alle Menschen eingeladen, die sich für die Interessen der Kinder, Jugendlichen und jungen Familien in Storkow stark machen wollen. Dabei ist es nicht wichtig, ob Ihr Mitglied in der SPD seid, denn primär geht es und darum, stetig die Möglichkeiten und Perspektiven von jungen Menschen in Storkow zu verbessern.

Einen Ansprechpartner der Jusos findet Ihr jeden Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr im Bürgerbüro unseres Landtagsabgeordneten Klaus Ness (Rudolf-Breitscheid-Str. 88, 15859 Storkow), bei Facebook unter diesem Link, wo Ihr uns einfach eine Nachricht schreiben könnt, sowie über die Kontaktdaten, die Ihr im Impressum findet.

„Turnier für Toleranz“

Am 23. August 2014 fand im Rudolf-Harbig-Stadion in Fürstenwalde das „Turnier für Toleranz“ statt, ausgerichtet von den Jusos Oder-Spree. Die rund zwanzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer spielten Fußball gegen Ausgrenzung und Menschenhass.

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Jusos Brandenburg

Als Jusos AG Storkow sind wir eine Untergliederung des Juso-Unterbezirks Oder-Spree, sowie darüber hinaus der Jusos Brandenburg. Im Unterbezirk sind wir etwa bei den regelmäßig stattfindenden Treffen (dem sogenannten "Jour fixe") aktiv, wo wir in einer gemütlichen Runde Ideen sammeln und Aktionen planen. In Abständen finden auch beschließende Sitzungen statt. Infos zu den Veranstaltungen der Jusos Oder-Spree werden auf der Facebook-Seite bekanntgegeben. Derzeit stellt die Jusos AG Storkow die beiden stellvertretenden Vorsitzenden des Unterbezirks Oder-Spree. Bei den Landes-Jusos bringen wir uns auf der alljährlichen Landesdelegirtenkonferenz (LDK) über den Unterbezirk mit Anträgen zu verschiedenen Themen ein. Nähere Infos dazu, beispielsweise die Beschlussbücher vergangender LDKs, gibt es auf der Seite der Jusos Brandenburg.

Hier geht's zu Facebook-Seite der >>Jusos Oder-Spree.

Hier geht's zur Webseite der >>Jusos Brandenburg.

Jusos Oder-Spree zum Thema DKMS in Philadelphia

 
 
Am Sonntag, dem 22. Juni 2014 trafen sich die Jusos aus dem Landkreis Oder-Spree zur Vollversammlung im Storkower Ortsteil Philadelphia.
 
Zu Gast war Angelika Laslo, die die Jusos über die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) informierte und für die Registrierung in der Spenderdatei warb. Die Juso-Mitglieder Stefan Filensky und Anja Kranz hatten sich bereits einige Tage zuvor die aus der TV-Werbung bekannten Spenderstäbchen besorgt; am Sonntag kamen diese nun zum Einsatz.
 
Die DKMS wurde 1991 gegründet, um an Blutkrebs (Leukämie) erkrankten Patienten bei der Suche nach einem passenden Spender zu helfen und ist heute die größte Spenderdatei der Welt. Viele Patienten sind auf Stammzelltransplantationen angewiesen. Da es sehr schwer ist einen passenden Spender zu finden, ist eine große Zahl von möglichen Knochenmarkspendern sehr wichtig, weshalb die Registrierung jedes Einzelnen ein wichtiger Schritt ist. Außerdem benötigt die DKMS Geldspenden, da eine Registrierung Kosten in Höhe von 50 € verursacht.
 
Die Jusos diskutierten darüber hinaus das diskriminierende Verbot von Blut- und Knochenmarkspenden für homo- und bisexuelle Männer. Selbst wenn diese in monogamen und langjährigen Lebenspartnerschaften leben, sind sie aufgrund reaktionärer Vorschriften von der Spende ausgeschlossen. Bereits auf der Landesdelegiertenkonferenz 2012 hatten die Jusos Oder-Spree dazu einen Antrag eingebracht, der unter anderem die Aufhebung dieser Diskriminierung forderte und dem einstimmig zugestimmt wurde.
 
Die Vollversammlung endete mit einem gemütlichen Grillabend und einer größeren Sensibilität für die Notwendigkeit von Knochenmarkspenden.
 

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